17. August 2007

Die z-blogger-Zentrale

Der Leon von blogformoney hat am 8. August ein Blogprojekt gestartet. Und so ein Blogprojekt ist (vor allem auch für neue Blogs) eine gute Möglichkeit, das eigene Blog etwas bekannter zu machen.

Natürlich macht es keinen Sinn, an allen Blogprojekten und Blogparaden teilzunehmen, nur um sich in der Linklove1 der anderen Blogteilnehmer zu sonnen - schliesslich soll der Leser von der ganzen Sache ja auch einen Nutzen (oder zumindest gute Unterhaltung) haben.

Aus diesem Grunde habe ich mir das Blogprojekt von Leon ausgesucht. Etwas passendes für Euch findet Ihr bestimmt unter http://www.blog-parade.de da sammelt Michael Wöhrer vom Software-Guide2 alle Blogparaden und -projekte, die ihm unter die Finger kommen.
Kompletten Beitrag lesen …



  1. Backlinks von anderen Blogs ohne Linkkondom und das auch noch direkt aus Artikeln und nicht nur aus den Comments… []
  2. In den Software-Guide sollte man übrigens auch öfter mal reinschauen. []

08. August 2007

Kritikfähig? Ich? Gerne!

So schnell geht das…

Na das ist schön, das freut das Bloggerherz. Der Robert hat mich entdeckt1 und war auch gleich so freundlich, ein Review zu veröffentlichen. In seinem Review führt Robert einige Punkte an, die an z-blogger.de noch zu verbessern sind waren.

»Waren« deshalb, weil ich seine Anregungen bereits umgesetzt habe - er hatte nämlich schlicht und ergreifend Recht damit. So sind jetzt die Google-Ads zwischen den Beiträgen auf der Startseite verschwunden und die Sidebars haben die Plätze getauscht. Auch sind die einzelnen Startseitenartikel jetzt besser voneinander getrennt.

Und damit wir auch was lernen ;-)

Und damit wir aus der ganzen Sache auch noch was ganz wichtiges über das Bloggen lernen: Kritik ist gut. Kritik ist nichts, wofür man sich schämen muss. Kritik ist zum Erkennen von Problemen und Lernen gemacht.

In diesem Sinne also noch ein herzliches Dankeschön an den Robert für die Mühe, die er sich da gemacht hat.

Einen spannenden Artikel zum Umgang mit Kritik gibt’s übrigens mal wieder bei René - den sollte man sich wirklich mal antun2,



  1. Ja, genau. Der Robert. Der Blog-Robert. Der Basic-Robert. Welcher auch sonst? []
  2. Also den Artikel. Ob man sich den René antut, muss der René selber entscheiden ;-) []

07. August 2007

Hallo Welt!

Es ist getan. z-blogger.de geht an den Start. Die wichtigsten Vorbereitungen sind fast abgeschlossen. Alles was jetzt noch zu erledigen ist, muss im laufenden Betrieb erledigt werden.

Infos zum Warum und Weshalb dieses Blogs findet Ihr auf der Seite »about z-blogger«. Damit werde ich mich hier also nicht mehr lange aufhalten und praktisch direkt dazu übergehen, Euch viel Spaß beim Lesen der Beiträge zu wünschen, die - so alles nach Plan läuft - in regelmäßigen Abständen hier erscheinen werden.

Also: Viel Spaß und Happy Blogging,
Euer z-blogger

20. Juli 2007

About z-blogger

z-blogger.de beschäftigt sich mit Meta-Blogging. Also dem Bloggen über das Bloggen selbst.

Warum sollte man das tun?

Es gibt da draussen unzählige Blogs. Von vielen dieser Blogs hat nie jemand gehört. Das lässt sich doch ändern - schliesslich will man als Blogger ja auch, dass die eigenen Veröffentlichungen gelesen werden.

Man muss sich also darum kümmern, dass man sein Blog bekannter macht und - wenn es dann bekannter geworden ist - den Lesern auch einen Grund gibt, wiederzukommen. Dazu, wie das funktionieren kann, möchte ich hier ein paar Tipps geben. Natürlich behaupte ich nicht, den ultimativen Weg zum erfolgreichen Bloggen patentiert zu haben, doch Ihr werdet sehen, dass viele, auf den ersten Blick recht simple Tricks, enorme Auswirkungen auf den Erfolg Eures Blogs haben werden.

Wo wir gerade beim Erfolg sind: Erfolg in finanzieller Hinsicht ist ein weiterer wichtiger Punkt, auf den ich hier eingehen werde. Mit der Zeit kann nämlich auch das Bloggen ein ziemlich kostspieliges Hobby werden und dann ist häufig der Punkt erreicht, an dem man mit seinem Blog ein wenig Geld verdienen möchte. Und sei es nur, um die Hosting-Kosten zu decken, oder sich während des Bloggens einen Kaffee mehr zu gönnen.

Mit diesen Zielen kommt schon ein ganz ordentlicher Haufen an Themen zusammen, über die es zu berichten gilt.

Woher der Name »z-blogger«?

»z-blogger« ist eine Anspielung auf die sogenannten A-Blogger, also diejenigen Vertreter der Gattung der Blogsüchtigen, die in der Szene (oder besser: Blogosphäre) außerordentliche Bekanntheit genießen und auch einen dementsprechenden Traffic vorzuweisen haben. Um also vielleicht irgendwann mal ein A-Blogger zu werden, muss man zunächst bei Null anfangen - als Z-Blogger.

Und jetzt los!

Nachdem jetzt also soweit geklärt ist, bleibt mir nur noch, Euch viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren zu wünschen. Denn der Spaß am Bloggen ist die wichtigste Voraussetzung, um damit auch noch erfolgreich zu werden!

Happy Blogging,
Euer z-blogger