26. August 2007

Blogprojekt »Zeig uns Deine Welt« beendet

So. Es ist geschafft. Leons Blogprojekt »Zeig uns Deine Welt« ist vorbei und Leon hat die Awards verteilt. Ich habe keinen bekommen - macht aber nix. Hat trotzdem Spaß gemacht zu sehen, wie die Arbeitsplätze der Bloggerkollegen so aussehen.

Viel Spaß beim Stöbern in den über 40.000 Zeichen, die die Kollegen zu ihren Arbeitsplätzen geschrieben haben! Hier ist die Liste der Teilnehmer.

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17. August 2007

Die z-blogger-Zentrale

Der Leon von blogformoney hat am 8. August ein Blogprojekt gestartet. Und so ein Blogprojekt ist (vor allem auch für neue Blogs) eine gute Möglichkeit, das eigene Blog etwas bekannter zu machen.

Natürlich macht es keinen Sinn, an allen Blogprojekten und Blogparaden teilzunehmen, nur um sich in der Linklove1 der anderen Blogteilnehmer zu sonnen - schliesslich soll der Leser von der ganzen Sache ja auch einen Nutzen (oder zumindest gute Unterhaltung) haben.

Aus diesem Grunde habe ich mir das Blogprojekt von Leon ausgesucht. Etwas passendes für Euch findet Ihr bestimmt unter http://www.blog-parade.de da sammelt Michael Wöhrer vom Software-Guide2 alle Blogparaden und -projekte, die ihm unter die Finger kommen.
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  1. Backlinks von anderen Blogs ohne Linkkondom und das auch noch direkt aus Artikeln und nicht nur aus den Comments… []
  2. In den Software-Guide sollte man übrigens auch öfter mal reinschauen. []

13. August 2007

Links zum Wochenstart

Da böse Zungen schon behaupten, ich wäre nicht in der Lage mich kurz zu fassen und ausschliesslich lange Artikel zu schreiben, fange ich diese Woche mal mit ein paar netten Links an. Hier also in aller Kürze:


Bei Yannick wird gerade darüber diskutiert, wer wann das »Du« verwendet und wann man lieber auf das »Sie« zurückgreift. Da gibt’s mehr zu zu sagen, als ich gedacht hatte…


Die vier praktischen Tipps, wie man Wordpress-Datenbanken optimiert, hat der agenturblog zwar nicht erst gestern veröffentlicht - lesenswert sind sie aber allemal…


Macadelic möchte uns warnen: Augen auf beim Technikkauf! Und vor allem wenn es sich um Samuraischwerter handelt ist das sicher angebracht…


Den neuen BlogBrother sollte man natürlich auch gelesen haben: »Der Junge mit den Flyern«


Und, »at the End of the day« haben wir hier noch die spannende Frage, nach Synchronisiert, OmU oder O-Ton und einer wirklich eingehenden Betrachtung (inkl. Hinweisen auf Übersetzungsfehler) dazu.


Ich hoffe, ich konnte hiermit beweisen, dass ich mich auch mal kurz fassen kann. Ich gebe zu, es ist mir schwergefallen und ich werde daher morgen wieder mal was mit mehr Text veröffentlichen ;-)

09. August 2007

Full Feeds? Short Feeds? Beides!

Nachdem in den letzten Tagen die Blogosphäre mal wieder darüber diskutiert, ob man seine Blogbeiträge denn nun in gekürzter Form als Short-Feed oder doch lieber vollständig als Full-Feed anbieten sollte, habe ich mir natürlich auch so meine Gedanken um das Thema gemacht.

Full oder Short? Jeder darf mal…

Die Argumente für und wider sind natürlich so vielfältig, wie es Blogger gibt, die sich zum Thema äußern. Der Eine ist von den Short-Feeds so genervt, dass er alle Short-Feeds aus dem Reader schmeisst, der Andere plädiert dafür die Artikel der visuellen Ästhetik wegen direkt im Blog zu lesen1.

Die Übersicht über (fast) alle Vor- und Nachteile der beiden Feed-Varianten behält Robert und kommt zu dem Schluss, das im Endeffekt jeder Blogger anhand der Gewohnheiten und Vorlieben seiner Leser selbst entscheiden muss, welche Version er anbietet.

Wenn jeder mal darf, dann darf ich auch…

Ich für meinen Teil sehe ein, dass jeder Blogleser so seine Vorlieben hat. Und ich sehe auch ein, dass Short-Feeds und Full-Feeds jeweils viele Vorteile für bestimmte Lesergruppen haben. Was ich nicht einsehe ist, dass ich mich hier für die eine oder andere Lesergruppe entscheiden soll. Und deshalb mache ich das auch nicht…
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  1. Um das hier nicht untergehen zu lassen: Der Beitragstitel »Vollfeeds sind Fastfood« ist wirklich hervorragend. Ich bin echt begeistert! []

20. Juli 2007

About z-blogger

z-blogger.de beschäftigt sich mit Meta-Blogging. Also dem Bloggen über das Bloggen selbst.

Warum sollte man das tun?

Es gibt da draussen unzählige Blogs. Von vielen dieser Blogs hat nie jemand gehört. Das lässt sich doch ändern - schliesslich will man als Blogger ja auch, dass die eigenen Veröffentlichungen gelesen werden.

Man muss sich also darum kümmern, dass man sein Blog bekannter macht und - wenn es dann bekannter geworden ist - den Lesern auch einen Grund gibt, wiederzukommen. Dazu, wie das funktionieren kann, möchte ich hier ein paar Tipps geben. Natürlich behaupte ich nicht, den ultimativen Weg zum erfolgreichen Bloggen patentiert zu haben, doch Ihr werdet sehen, dass viele, auf den ersten Blick recht simple Tricks, enorme Auswirkungen auf den Erfolg Eures Blogs haben werden.

Wo wir gerade beim Erfolg sind: Erfolg in finanzieller Hinsicht ist ein weiterer wichtiger Punkt, auf den ich hier eingehen werde. Mit der Zeit kann nämlich auch das Bloggen ein ziemlich kostspieliges Hobby werden und dann ist häufig der Punkt erreicht, an dem man mit seinem Blog ein wenig Geld verdienen möchte. Und sei es nur, um die Hosting-Kosten zu decken, oder sich während des Bloggens einen Kaffee mehr zu gönnen.

Mit diesen Zielen kommt schon ein ganz ordentlicher Haufen an Themen zusammen, über die es zu berichten gilt.

Woher der Name »z-blogger«?

»z-blogger« ist eine Anspielung auf die sogenannten A-Blogger, also diejenigen Vertreter der Gattung der Blogsüchtigen, die in der Szene (oder besser: Blogosphäre) außerordentliche Bekanntheit genießen und auch einen dementsprechenden Traffic vorzuweisen haben. Um also vielleicht irgendwann mal ein A-Blogger zu werden, muss man zunächst bei Null anfangen - als Z-Blogger.

Und jetzt los!

Nachdem jetzt also soweit geklärt ist, bleibt mir nur noch, Euch viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren zu wünschen. Denn der Spaß am Bloggen ist die wichtigste Voraussetzung, um damit auch noch erfolgreich zu werden!

Happy Blogging,
Euer z-blogger