22. August 2007

Wordpress Tuning mit Plugins - Teil 2: Quicktags und Similar Posts

Es wird wieder Zeit, Wordpress etwas aufzubohren und ein paar praktische Features hinzuzufügen - und damit wird’s Zeit für den zweiten Teil meiner Serie »Wordpress Tuning mit Plugins«

Heute geht es um zwei Plugins, die dazu geeignet sind, das Erstellen eines Beitrags erleichtern und die Verflechtung der vorhandenen Beiträge zu verbessern.

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14. August 2007

Wordpress Tuning mit Plugins - Teil 1: Feeds, Redirects und Links

Jetzt geht’s los. Ich habe mal ganz tief in die Kramkiste gegriffen und ein paar nette Plugins hervorgezaubert, die auf die eine oder andere Art alle hervorragend dazu geeignet sind, Wordpress ein wenig aufzubohren.

Gleichzeitig wird dieser Artikel auf der Auftakt zur ersten z-blogger-Artikelserie, denn in Zukunft werden selbstverständlich weitere Artikel zum Wordpress-Tuning mit Plugins folgen. Die Auswahl ist schliesslich nahezu unerschöpflich und wächst zudem täglich.

Der heutige Teil stellt Plugins aus den Themenbereichen Feeds, Redirects und Links. Los geht’s!
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11. August 2007

HRCO: Human Reader Compatibility Optimization

Heute machen wir mal wieder einen kleinen Ausflug in die Weiten des Wordpress-Tunings zu Optimierungs-Zwecken. Ich nenne es mal »HRCO: Human Reader Compatibility Optimization«. Und weil ich eigentlich eher der Typ bin, der sich beim Schreiben eines jeden Artikels nicht auch noch mit diesen Optimierungen beschäftigen will, geht’s hier um Lösungen, die nach der Installation und Konfiguration still im Hintergrund ihren Dienst versehen - was aber natürlich nicht bedeutet, dass man keine Möglichkeit mehr hätte, einzugreifen, wenn man denn will.

Irgendwo muss man ja anfangen…

Fangen wir heute also mit den einfachsten und grundlegendsten Optimierungen an: dem Title-Tag, der Meta-Description und den Meta-Keywords.

Es stellt sich natürlich zunächst die Frage, warum man diese Tags eigentlich optimieren sollte. Beim Title-Tag ist es wirklich sehr eindeutig: Wordpress verpasst diversen Seiten von Hause aus sehr ähnliche Title-Tags, die zu allem Unglück auch noch immer mit dem Blognamen beginnen. In der Standardeinstellung haben wir also im Endeffekt viele, viele Seiten fast dem gleichen Titel. Und das ist natürlich nicht nur blöd für die Suchmaschinen1, sondern vor allem auch für die potentiellen Besucher der Website, die in den Suchergebnisse nach möglichst konkreten Angaben suchen. Was nutzt es denen wohl, wenn Sie als Überschrift nur den Titel Eures Blogs geliefert bekommen, nicht aber den Titel des Beitrags? Eben.

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  1. Denn die lieben den Title-Tag []

08. August 2007

technovelty.de Blog Review

Mein erstes Blogreview beschäftigt sich mit einem Blog, das ich schon lange regelmäßig lese: technovelty.de

Des Bloggers Kern

TechNovelty: Gadgets for Geeks - bereits der Titel dieses Blogs verrät, worum es geht.
Regelmäßig stellt Autor Erik Keller hier interessante Fundstücke, wie zum Beispiel die Fußmatte für Geeks oder Batterien, die am USB-Port geladen werden vor und widmet sich stark technik-orientierten Themen wie Wissenschaft und Raumfahrt.

Mehrwert für Blogger

Natürlich sind diese Geek-Toys und Tech-Stuff nur ein Teil dessen, was technovelty zu bieten hat. Beispielsweise finden sich regelmäßig Beiträge, die sich als wahre Perlen herausstellen, so zum Beispiel der Zweiteiler »Das Schreiben – Kreativität: Aufzucht und Hege« hier und hier. Dieser Artikel bietet wirklich sehr interessante und nützliche Hinweise für jeden Blogger: Wie beeinflusst man seine Kreativität? Wie vermeidet man Ablenkungen beim Schreiben? Welche Schreibtechniken bieten sich an?
Diese beiden Artikel gehören meiner Meinung nach, zum Besten, was man in der deutschsprachigen Blogosphäre zum Thema findet. Also unbedingt lesen!

Also…

TechNovelty bietet dem interessierten Geek alles, was das Herz begehrt1. Auf der einen Seite gibt es regelmäßig spannende Geek-Toys zu bestaunen, auf der anderen Seite findet sich eine Menge interessanter Content rund ums Schreiben. Natürlich fehlen auch Technik-Tipps nicht und so wird TechNovelty zu einem insgesamt sehr runden Angebot, das zusätzlich auch noch regelmäßig mit neuen Artikeln versorgt wird. Also: Thumbs up!



  1. Und Erik verwendet Fußnoten, was sowieso schon Pluspunkte von mir gibt ;-) []

07. August 2007

Erfolgreiches Bloggen ohne SEO?

Begriffsdefinitionen

Um herauszufinden, ob man erfolgreich Bloggen kann ohne sich um die Suchmaschinenoptimierung seines Blogs zu kümmern, müssen wir zunächst herausfinden, was Erfolg und SEO eigentlich bedeuten - wir wollen schliesslich wissen, über was wir hier sprechen1.

Erfolg

Fangen wir also mit dem Begriff Erfolg an. Erfolgreiches Bloggen kann auf verschiedenste Weisen definiert werden. So äußert sich für den einen Blogger der Erfolg in der Anzahl seiner Leser, für den Anderen in der Höhe seiner Werbeeinnahmen, für den Dritten ist es die Anzahl der geschriebenen Beiträge. In aller Kürze bedeutet das also, Erfolg ist das Erreichen eines selbst definierten Ziels2.

Suchmaschinenoptimierung / SEO

Suchmaschinenoptimierung umfasst praktisch alle Maßnahmen, die dazu geeignet sind die Positionierung der eigenen Inhalte in den Ergebnisseiten der Suchmaschinen3 zu verbessern. Für den Anfang empfiehlt sich der Leitfaden »Suchmaschinenoptimierung für Einsteiger« von Johannes Beus.

Warum sollte man ohne SEO bloggen wollen?

Suchmaschinenoptimierung ist in der letzten Zeit immer mehr zu einem Thema geworden, das mit fast schon religiösem Eifer diskutiert wird4.
Man hört immer wieder von »Manipulationen« und der »Verschlechterung der Qualität der Suchergebnisse« - ja, sogar mit SPAM wird Suchmaschinenoptimierung in einen Topf geworfen. Wendet man sich also der »Dunklen Seite der Macht« zu, wenn man versucht, dem eigenen Blog einen kleinen Schub zu geben? Riskiert man vielleicht sogar, komplett aus den Suchergebnissen zu verschwinden und von der Blogosphäre geächtet zu werden?

Auto-SEO mit Starthilfe

Natürlich besteht immer ein Risiko. Natürlich kann immer etwas passieren. Die Chance, dass tatsächlich etwas passiert tendiert allerdings gegen Null, wenn man nachdenkt, bevor man loslegt. Die wichtigste regel lautet hier »Maß halten und mit einem Plan an die Sache herangehen«.
Ein guter Anfang sind die tatsächlich die einfachsten Dinge, die nicht nur zur Suchmaschinenoptimierung taugen, sondern dem Leser der eigenen Inhalte auch noch wichtige Hilfestellungen geben. Das können gut gewählte Titel sein, aber auch sinnvolle Zwischenüberschriften. Auch helfen Hinweise auf ähnliche Artikel dem Leser weitere Interessante Inhalte zu finden und verbessern gleichzeitig die interne Linkstruktur des Blogs.
Wenn man sich also über dermaßen simple Maßnahmen bereits zu Beginn der eigenen Bloggerkarriere Gedanken macht, ist der erste Schritt bereits getan und gegen schlappe 2 Minuten zusätzlichen Aufwand beim Verfassen eines Beitrages kann sicher niemand ernsthaft etwas einzuwenden haben - denn größer wird der Aufwand mit den passenden Wordpress-Plugins sicher nicht5.

Ohne SEO? - Ohne Mich!

Wie Ihr seht, sollte man weder fürchten, wegen SEO von plötzlich als finsterer Geselle gesehen zu werden, noch braucht man vor dem vermeintlich riesigen Aufwand zurückzuschrecken. Ein paar kleine Verbesserungen hier und da bringen Euer Blog schon auf die richtige Spur - und um die Feinheiten kümmern wir uns dann in den nächsten Tagen.



  1. Zu wissen, worüber man spricht ist generell ein gute Idee. Ansonsten haltet es besser mit Dieter Nuhr: »Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten…« ;-) []
  2. Und dieses Ziel legt man am besten fest, bevor man überhaupt mit dem Bloggen beginnt. []
  3. SERPs - Search Engine Result Pages []
  4. siehe auch: Suchmaschinenoptimierung - Teufelswerk? []
  5. Die besten Plugins werde ich in Kürze vorstellen - die Artikel sind schon in der Mache []

Pre-Blogging: Wie fange ich mit dem Bloggen an?

Dies ist er also. Der erste Artikel auf z-blogger.de, der sich tatsächlich mit dem Bloggen beschäftigt. Und was liegt näher, als für den ersten Blogging-Artikel hier, auch gleich das Thema »Wie fange ich mit dem Bloggen an?« zu wählen?

Vorbereitung? Brauch ich nicht!

Viele Blogger scheinen ganz unbedarft ans Bloggen heranzugehen. Einfach irgendwo bei einem kostenlosen Bloghoster mit wenigen Klicks ein Blog eingerichtet - und schon geht’s los. Alles ganz einfach. Denkste!
So einfach ist das nämlich alles nicht - gesetzt den Fall, dass man nicht mit der Intention zu schreiben beginnt, selbst der einzige Leser der Beiträge zu bleiben1.
Will man also für ein Publikum schreiben muss man sich schon automatisch damit auseinandersetzen, wer denn überhaupt das Publikum sein soll. Und diese Frage lässt sich natürlich erst beantworten, wenn man auch weiß worüber man denn schreiben will - was wiederum zu der Frage führt, ob man sich denn auch thematisch festlegen möchte, oder nicht.

Fragen über Fragen…

Hat man sich erst einmal dazu durchgerungen, mit dem Beantworten dieser Fragen zu beginnen, wird man in den meisten Fällen feststellen, dass sich die Fragen häufen und die Antworten immer umfangreicher werden. Es hilft also alles nichts. Ein Plan muss her. Und den erstelle ich persönlich am liebsten mit SAP (Stift auf Papier).
Zuerst kommen die grundlegenden Dinge:

  1. Will ich mich thematisch festlegen?
  2. Wenn ja: welches soll mein Thema sein?
  3. Existiert für mein Thema eine Zielgruppe? Wie groß wird die wohl sein?
  4. Bietet mir das Thema genug Stoff um auch langfristig zu dem Thema zu schreiben?
  5. Habe ich die Ausdauer, regelmäßig zu schreiben, mögliche Kommentare zu beantworten und das Blog zu pflegen?


Gehen wir die Liste mal am Beispiel von z-blogger.de durch. Punkt 1 dieser Liste habe ich bei diesem Blog natürlich mit »Ja« beantwortet. Okay. Ich will ein festes Thema - und zwar das Thema »Meta-Blogging«, also das Bloggen über das Bloggen. Frage 2 ist also auch abgehakt.

Macht das Thema »Meta-Blogging« als Thema Sinn? Das scheint mir doch so ;-) Blogger gibt’s viele und es gibt noch mehr Blogs, die durchaus Potential haben, aber in irgendeiner dunklen Ecke des Internet ein trauriges und einsames Dasein fristen. Punkt 3: abgehakt. Zielgruppe ist klar und auch groß genug.

Jetzt zu Punkt 4. Habe ich genug Material um regelmäßig Beiträge zu veröffentlichen? Also: Kugelschreiber und Papier geschnappt und mögliche Themen notiert. Hat zwar ein wenig gedauert, aber im Ergebnis bin ich auf über 10 verschiedene Hauptthemenbereiche gekommen, die sich auf über 30 Unterbereiche aufteilen lassen. Wenn ich von den Unterbereichen auf die möglichen Einzelthemen hochrechne, komme ich zu dem Schluss, dass mir die verbleibende Lebenszeit vermutlich nicht ausreicht, um hier alle Möglichkeiten auszuschöpfen. Super. Optimale Voraussetzungen.

Punkt 5: Bin ich ausdauernd genug? Vermutlich. Bei meinen anderen Blogs klappt es auch - und von der Zeit her, sollte es für einen Blog mehr Platz in meinem Leben geben. Also: Haken dran.

Und noch mehr Fragen…

Nachdem wir jetzt also den ersten Teil der Basics geklärt haben, folgt nun der zweite Teil. Was mache ich, wenn ich mir über die Inhalte im Klaren bin?

  1. Was muss mein Blog können? Welche Blog-Engine nehme ich? Benötige ich für mein Vorhaben evtl. Erweiterungen / Plugins?
  2. Bloghoster oder selber hosten? Welcher Bloghoster? Wo den Webspace buchen?


Hinter Frage 6 steckt viel mehr, als man eigentlich meint. Denn neben den Standardfunktionen (Kommentare, Trackbacks, Kategorisierung, Blogrollverwaltung etc.) wird man im Laufe der Zeit weitere Funktionen sehr zu schätzen lernen. Vielleicht wird man irgendwann Videos der gängigen Videoportale mit möglichst geringem Aufwand einbinden wollen, oder vielleicht Podcasts anbieten wollen. Je nach Thema2 wird man vielleicht eine Funktion zur Integration von Fußnoten haben wollen und und und. In Abhängigkeit davon und bedingt durch die eigenen Fähigkeiten solche Dinge nachzurüsten, wird man sich für ein Blogsystem entscheiden müssen. Im Zweifel hilft es hier immer, ein wenig Zeit für das Googeln einzuplanen. Alternativ bietet es sich an, Blogger, die entsprechende Funktionen / Plugins verwenden, danach zu Fragen. 99% aller Blogger sind meiner Erfahrung nach sehr hilfsbereit und Fragen gegenüber aufgeschlossen3.
Um das Thema abzuhaken, machen wir uns also wieder eine Liste. Diesmal notieren wir alle gewünschten Features und überprüfen, mit welcher Blogengine und welchen Plugins wir dem Ideal am nächsten kommen.

Und weil wir gerade eigentlich schon mittendrin sind, erledigen wir den nächsten Punkt auf unserer Liste auch gleich: Die Frage nach dem Hosting. Für den Fall, dass wir bei der Beantwortung der vorigen Frage feststellen konnten, dass wir eigentlich keine gehobenen Ansprüche an die Konfigurierbarkeit und die Erweiterbarkeit stellen, reicht (wahrscheinlich für den Anfang) erstmal ein Blog, dass sich mit wenigen Klicks bei einem der unzähligen Bloghoster4 für Lau einrichten lässt.

Sollte sich aber oben herauskristallisiert haben, dass wir schon etwas mehr Power brauchen, oder - wie in meinem Fall - der Spieltrieb beim Betreiben eines Weblogs einfach einmal übermächtig werden kann, führt mit Sicherheit kein Weg an eigenem Webspace und einer eigenen Installation der Blogengine vorbei. Wo man seinen Webspace dann letztendlich bucht, hängt in der Hauptsache vom eigenen Geldbeutel und den eigenen Vorlieben ab.

Noch immer nicht fertig? Bloggen ist ne Menge Arbeit, oder?

Die wichtigsten Punkte sind also schonmal geklärt. Jetzt folgen nur noch solche Kleinigkeiten wie »Theme auswählen und anpassen«, »Blogsoftware anpassen«, »Artikel vorschreiben«, »Feeds einrichten«, »Blogroll einrichten« usw.
Auf die meisten dieser Themen werde ich in diesem Artikel nicht mehr ausführlich eingehen (Du hast hier sowieso schon erstaunlich lange durchgehalten…), sondern werde sie aufgrund ihres Umfanges später gesondert behandeln.
Daher hier also nur noch kurze Hinweise zu den einzelnen Punkten:

  1. Falls Dir die Zeit und die Muße fehlen, ein eigenes Theme für dein Blog zu erstellen, verwende einfach ein Theme aus dem unglaublich großen Angebot da draußen. Denke aber immer daran, dass es für den Erfolg Deines Blogs unglaublich wichtig ist, nicht in der Masse unterzugehen. Das lässt sich zwar auch durch eine hohe Beitragsqualität erreichen, aber es erschwert die Sache unnötig.
  2. Passe Deine Blogsoftware so weit an, wie es erforderlich ist. Je nach Theme wirst Du auch dieses an einige deiner favorisierten Plugins anpassen müssen.
  3. Schreibe vor dem Start Deines Blogs schon ein paar Artikel vor. Damit gewöhnst Du Dich ans Schreiben und Dein Blog wirkt nicht so leer und unfertig, wenn die ersten Besucher kommen.
  4. Richte Deine Blogroll ein - einfacher kann man andere Blogger nicht darauf hinweisen, dass man bei ihnen mitliest. Und ein Platz in der Blogroll eines anderen Bloggers hat bisher noch jedem Blogger gefallen ;-)


Endlich geschafft!

Genug gelesen - fürs Erste. Geh Dir jetzt erstmal einen Tee oder Kaffee holen. Und falls Dir danach noch nach mehr Input ist, kannst Du entweder hier noch etwas weiterstöbern oder hier und hier noch mehr interessante Pre-Blogging-Infos tanken.


[update] Da ist mir doch gerade bei blaugh noch der passende Comic über den Weg gerollt…

Think Before You Blog



  1. Das kann einem mit der Zeit echt den Spaß verderben ;-) []
  2. Dieses ist eines davon… []
  3. Vor allem, wenn man höflich ist. Höflich zu sein hilft meistens weiter. Überall. []
  4. Eine Übersicht über einen Haufen verschiedene Anbieter folgt bald. Welcher am besten zu einem passt, findet man noch am besten durch schlichtes Ausprobieren heraus. []

20. Juli 2007

About z-blogger

z-blogger.de beschäftigt sich mit Meta-Blogging. Also dem Bloggen über das Bloggen selbst.

Warum sollte man das tun?

Es gibt da draussen unzählige Blogs. Von vielen dieser Blogs hat nie jemand gehört. Das lässt sich doch ändern - schliesslich will man als Blogger ja auch, dass die eigenen Veröffentlichungen gelesen werden.

Man muss sich also darum kümmern, dass man sein Blog bekannter macht und - wenn es dann bekannter geworden ist - den Lesern auch einen Grund gibt, wiederzukommen. Dazu, wie das funktionieren kann, möchte ich hier ein paar Tipps geben. Natürlich behaupte ich nicht, den ultimativen Weg zum erfolgreichen Bloggen patentiert zu haben, doch Ihr werdet sehen, dass viele, auf den ersten Blick recht simple Tricks, enorme Auswirkungen auf den Erfolg Eures Blogs haben werden.

Wo wir gerade beim Erfolg sind: Erfolg in finanzieller Hinsicht ist ein weiterer wichtiger Punkt, auf den ich hier eingehen werde. Mit der Zeit kann nämlich auch das Bloggen ein ziemlich kostspieliges Hobby werden und dann ist häufig der Punkt erreicht, an dem man mit seinem Blog ein wenig Geld verdienen möchte. Und sei es nur, um die Hosting-Kosten zu decken, oder sich während des Bloggens einen Kaffee mehr zu gönnen.

Mit diesen Zielen kommt schon ein ganz ordentlicher Haufen an Themen zusammen, über die es zu berichten gilt.

Woher der Name »z-blogger«?

»z-blogger« ist eine Anspielung auf die sogenannten A-Blogger, also diejenigen Vertreter der Gattung der Blogsüchtigen, die in der Szene (oder besser: Blogosphäre) außerordentliche Bekanntheit genießen und auch einen dementsprechenden Traffic vorzuweisen haben. Um also vielleicht irgendwann mal ein A-Blogger zu werden, muss man zunächst bei Null anfangen - als Z-Blogger.

Und jetzt los!

Nachdem jetzt also soweit geklärt ist, bleibt mir nur noch, Euch viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren zu wünschen. Denn der Spaß am Bloggen ist die wichtigste Voraussetzung, um damit auch noch erfolgreich zu werden!

Happy Blogging,
Euer z-blogger